Ried Loibenberg Grüner Veltliner Smaragd
- Falstaff Bewertung: 95
- James Suckling Bewertung: 97
- A la Carte Bewertung: 96
- Jancis Robinson Bewertung: 16.5
- Antonio Galloni Bewertung: 95
-
Attribute
Filling:
0,75 l Fl. -
Komplette Beschreibung
Sensorische Beschreibung:
Helles Goldgelb, Silberreflexe. Zart nach Wiesenkräutern, tabakig, feine gelbfruchtige Noten, ein Hauch von reifem Kernobst, mit kandierten Orangenzesten unterlegt. Stoffig, weißer Apfel, straffe Textur, feines Säurespiel, mineralisch, salziger Touch, sehr gute Länge. (Peter Moser - Falstaff, 06/2025)Wein:
Details zur Herkunft:
Wachau Smaragd:
In der Wachau benutzen Mitglieder des Gebietsschutzvereins „Vinea Wachau“ folgende drei Marken zur Unterscheidung ihrer Weine nach dem natürlichen Alkoholgehalt: Steinfeder, Federspiel und Smaragd. Die kraftvollen Reserveweine werden als „Smaragd“ (ab 12,5 % vol.) bezeichnet. All diese Weine sind nicht aufgebessert und werden ausschließlich trocken und ohne Barriqueeinsatz ausgebaut.Wein Titel:
Ried Loibenberg Grüner Veltliner SmaragdLand:
ÖsterreichHerkunftsregion:
NiederösterreichGebiet:
WachauProduzent:
Weingut Emmerich KnollKategorie:
WeißweinWeincharakter:
charaktervoll, tiefgründig, reichhaltigAppellation:
Wachau DACGlas:
WeißweinPremiumglas:
Grüner Veltlineroptimale Trinktemperatur (°C), von:
8optimale Trinktemperatur (°C), bis:
10Optimale Trinkreife (Jahre nach der Ernte) von:
3Optimale Trinkreife (Jahre nach der Ernte) bis:
12Speiseempfehlung:
Fisch geräuchert, Pasta mit Meeresfrüchten, Paella mit Fisch und Meeresfrüchten, Gemüsetempura (gebackenes Gemüse), Fisch süß-sauer, Fisch im Ofen gebraten oder geschmort, Garnelen mit Pasta in cremiger Sauce, Rindfleisch pochiert, Traditioneller Schweinsbraten mit Kruste, Weichkäse mit RotschmiereRebsorte:
Grüner VeltlinerAlkoholgehalt (%vol):
13.5Weinberg:
Der Loibenberg zählt zu den bedeutendsten Einzellagen in Österreich. Bis in eine Höhe von 420 Meter reichen die Steinterrassen aus dem 14. Jahrhundert. Loibenberg ist die größte Einzellage in der Wachau und wenn auch das pannonische Klima tonangebend ist, weist der Hang aufgrund der vielen Gräben sehr unterschiedliche Mikroklimata auf.Önologe:
Emmerich KnollRestzucker:
trockenAusbau:
Rund 9 Monate in großen, traditionellen Eichenholzfässern auf der feinen Hefe gereift.Jahr:
2023Ernte:
Von Hand in mehreren Durchgängen gepflückt und sorgfältig verlesen.Boden:
Verwitterungsböden über Gföhler Gneis mit etwas Löss- und Lehmauflage.
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